Parcoursberichte
3D Parcours des TB Winhöring PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Konrad   
Freitag, den 02. September 2011 um 14:53 Uhr

3D Parcours des TB Winhöring

Ein weiteres Mal sind wir zum Vereinsparcours des TB Winhöring angereist.


Jedes Mal, wenn wir unsere Verwandte in der Nähe von Winhöring besuchen, ist unsere Bogenausrüstung dabei.

Mittlerweile finden wir schon ohne Navi zum Parcours. Hier ist ein Link zu Google Maps.

Seit unserem letzten Besuch hat sich einiges getan am Parcours. Der aktuelle Parcoursplan stimmt nicht mehr ganz.
Doch dieses wirklich zu vernachlässigende Manko sei den Winhöringern verziehen.

Schließlich haben sie einen Parcours aufgebaut, dem man ansieht, dass dieser ständig gepflegt und ausgebaut wird.
So gut wie immer haben wir unseren Weg auf Anhieb gefunden. So weit ich mich erinnern kann, mussten wir uns nur zwei Mal kurz nach dem Wegweiser umschauen.

Erdmännchen am Beginn des Parcours


Der Grizzly


Nicht schlecht staunten wir, als ein Grizzly plötzlich im Wald auftauchte. Wie groß mag der wohl sein? Vom roten Pflock aus war die Entfernung schwehr abzuschätzen. Beim Pfeile Ziehen entpuppte sich der Grizzly als wirklicher Riese von über 2.50m Größe.

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass es noch eine Neuheit auf dem Parcours gibt, einen zusätzlichen grünen Pflock. Der ist auf die maximal zulässige IFAA Entfernung gesetzt. Ab und an, so auch beim Grizzly, konnten wir es uns nicht verkneifen einen extra Schuss davon abzugeben. Später, am Ende des Parcours fehlt der Grüne Pflock an dem einen oder anderen Ziel. Vielleicht haben wir diesen auch einfach nur nicht gefunden. Denn die maximal zulässige Entfernung kann manchmal ganz schön weit weg sein.

Eine weitere Überraschung erwartete uns nach dem Grizzly. Hier teilt sich der Weg. Einmal kann man den bisherigen Parcours mit insgesamt 27 Zielen begehen. Oder man biegt nach links ab, auf die neue Erweiterung mit insgesamt 32 Zielen.

Natürlich wählten wir den neuen Pfad und wurden in das benachbarte Waldstück geleitet. Wir durften herrliche Schüsse erleben. Zwei Ziele davon waren in der offenen Wiese angelegt. Hier sollte man etwas Zeit zum Pfeile Suchen einrechnen.
Ebenfals neu ist ein FluFlu Schuss auf einen Raubvogel an einem Baum aufgehängt. Leider waren die vom Verein gestellten FluFlu Pfeile verschwunden. Also, sicherheitshalber die eigenen FluFlu's mit bringen.

Das letzte Ziel der 32er Runde, ein Bergauf Schuss auf einen Bison, ist mit Vorsicht zu genießen. Hinter dem Ziel befindet sich ein Klee-Acker. Da wird das Pfeilesuchen wirklich zum Abenteuer Zwinkernd

Was mich ein wenig überraschte, war die Tatsache, dass der neue Teil aus 14 Tieren besteht. Was bedeutet, dass man auf der "großen" Runde die restlichen Ziele der "kleinen" Runde gar nicht schießt. Also entweder- oder.

Wirklich überraschend fand ich die Tatsache, dass die 32er Runde wie auch die 27er Runde für Erwachsene den gleichen Preis hat. Nämlich 8 Euro.

Fazit:

Mittlerweile mausert sich der Winhöringer Parcours zu einem der Schönsten im Süddeutschen Raum!
Zum einen liegt es wohl an dem herrlichen Gelände -zum anderen - an den sehr aktiven Parcoursbauern des TB Winhöring, die sich immer neue Sachen einfallen lassen, und zusätzlich nicht vergessen, die Wege gut zu kennzeichnen und aus zu bauen.

Winhöring, wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch !


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. September 2011 um 11:51 Uhr
 
(D) Bowtarget in Ellerbach 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Konrad   
Donnerstag, den 11. November 2010 um 18:56 Uhr

Bowtarget in Ellerbach 2010

 

 

In der ersten November Woche hatten Claudia, Tom und Konne Urlaub. Außerdem waren die 3 schon lange nicht mehr in Ellerbach auf dem Parcours. Das Wetter war für herbstliche Verhältnisse ebenfalls hervorragend.

Na dann, nichts wie die Ausrüstung ins Auto und ab nach Ellerbach-Fultenbach. Zum neuen Eingang des Parcours.

Seit dem Eröffnungsturnier nach der Erweiterung im März waren wir nicht mehr bei Gerd und Evi zu Gast.

Mal schauen, was sich in der Zwischenzeit so alles getan hat, bei Bow Targets.

Zum Eingang
Ziel 1, die Biber Nach dem Bezahlen im Bogenladen bei der Evi ging es los an den Start. Bei Sonnenschein schlurften wir drei durch das Laub an das erste Ziel.

Herrlich in Szene gesetzte Biber erwarten uns dort.

Es zeigte sich gleich zu Beginn, dass man hier großen Wert auf vernünftige Pfeilfänge legt. Soweit ich mich erinnern kann, wurde an dem einen oder anderen Pfeilfang von den neu dazu gekommenen Zielen gearbeitet. Was einem das eine oder andere Mal "das lustige Pfeile suchen in der Gruppe" erspart.

Ach ja, wir haben uns für die Bären-Runde mit 36 Zielen entschieden. Man hat noch eine Familien-Runde mit 28 Zielen zur Auswahl.

 

Bei der Familien-Runde hat sich nicht sehr viel getan. Ein paar Ziele wurden ersetzt. Einige sind geblieben.

Dazu gehört zum Glück die Eule. Eigentlich hat man bei diesem sportlich gestellten Weitschuss ein Wildschwein zu erlegen. Doch, kaum sichtbar, steht auf einem kleinen Podest eine kleine Eule.
Da konnten wir nicht widerstehen. Da muss man einfach darauf schießen. Doch Vorsicht. Wer nicht trifft, darf seinen Pfeil aus dem Baumstamm operieren. Dieser besteht aus getrocknetem Holz, der an einen lebenden Baum gelehnt ist.

Wer nicht trifft, schnitzt
Schuss vom Hochstand Natürlich blieb ebenfalls der Hochstand erhalten. Die Ziele haben gewechselt. Der Bär ist einem Wolf gewichen. Ob er ihn wohl gefressen hat?

Konne und Tom konnten beim Löwen eine 16 verbuchen.

Ein fantastischer Schuss auf wackeligen Boden.

etwas wackeliges Ziel
Der Teich

Am kleinen Tümpel im Wald lauert ein Krokodil.

Wer mutig ist und einen nassen Pfeil riskiert, zielt auf das Kill.
Wem das "zu gefährlich" ist, kann auf den Schwanz zielen, dann bleibt der Pfeil im Trockenen, wenn dieser das Ziel verfehlt.

Damit man im Bild das Ziel findet, habe ich es rot eingekreist. Klein aber fein
Die Erdmännchen

Sagt mal, geht der Gummipreis dermaßen in die Höhe, dass die Ziele immer kleiner werden?

Doch Spaß bei Seite. Wie ihr links sehen könnt, kann man auch so schmächtige Genossen treffen.

Etwas Konzentration und eine ruhige Hand sind schon von Nöten. Eine schönes Ziel.

Alle hier gezeigten Ziele befinden sich noch innerhalb der Familien-Runde.

Dummerweise war für die späteren Ziele das Licht zu schwach. Mit meiner Kamera konnte ich da ohne Stativ keine vernünftige Bilder mehr schießen.

Innerhalb der Familien-Runde gibt es jetzt noch ein anderes, bewegtes Ziel. Ein Wildschwein, dass durch einen Graben rast. Nicht einfach zu treffen.

Die Bären-Runde erfordert schon etwas Kondition. Wir haben zu dritt etwa 3 Stunden benötigt. Dabei sind wir etwas in die Dämmerung geraten, was das Ganze noch ein wenig kniffliger gemacht hat, im Dämmerlicht den Bär oder den Luchs zu treffen. Der Rest sei hier nicht verraten.

Auf alle Fälle darf sich dieser Parcours zu den Schönsten in Deutschland zählen!

An dieser Stelle möchte ich Evi und Gerd Bechtel zu dem liebevoll gestaltet und gepflegten Parcours gratulieren. Wir werden jedenfalls wieder kommen.

Hier gibt es noch ein paar Bilder mehr in unserer Fotogalerie.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Dezember 2010 um 07:27 Uhr
 
3D Parcours des TB Winhöring PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Konrad   
Dienstag, den 09. November 2010 um 17:23 Uhr

3D Parcours des TB Winhöring

Zum zweiten Mal sind wir zum Vereinsparcours des TB Winhöring angereist,

dieses Mal mit zwei Neulingen, die erst kürzlich mit dem Bogenvirus infiziert wurden.

Das erste mal waren wir dieses Jahr im März hier - nun Ende Oktober, und wurden stets mit herrlichem Wetter belohnt.
Bei diesem Besuch begleiteten uns Elisabeth, Claudias Schwester und ihr Mann Heinz.

Elisabeth und Heinz durften vom gelben Pflock schießen. Schließlich soll der Spaß am Bogenschießen im Vordergrund stehen. Und so richtig Freude macht der Sport wenn man auch etwas trifft.

Beim ersten Ziel
Schuss vom Pferd

Neu war für uns der Schuss von einem Holzpferd - den Büffel im "Visier".

Anders als bei anderen Parcours schießt man hier in Reitrichtung.

Gar nicht einfach - vor allem mit einem Langbogen.

Heinz auf dem Gaul Mit dem ersten Pfeil ins Kill
Wunderschöne Wege

Was diesen Parcours auszeichnet, ist die Liebe mit der er angelegt wurde.

Ein Segen für die Winhöringer ist das Gelände.

Immer wieder hielten wir inne und genossen einfach nur den Aufenthalt im herbstlichen Mischwald.

Eigentlich sind alle Ziele wunderbar in die Landschaft eingepasst.

 

Kniffliges Ziel

Insgesamt sind die Ziele jagdlich gestellt und alle durchaus machbar.

Vor allem scheitern Schützen mit einem schwachen Bogen nicht an herab hängendem Geäst.

Es ist vorbildlich für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ausgepflockt. Mit einer ungefähren Länge von ca. 5km, ist der Parcours familientauglich und doch ausreichend weitläufig, dass er gleichzeitig von vielen Gruppen geschossen werden kann, ohne dass man lange Wartezeiten hat.

Das hat sich der Heinz nicht nehmen lassen.

Ein Schuss vom Hochstand aus.

Der Hochstand
Er will ins Kill

Sichtlich stolz präsentiert Heinz seinen Kill Schuss vom Hochstand aus.
Das als Anfänger, mit dem ersten Pfeil.

Ein Naturtalent :-)

 

Wunderschön in Szene gesetzt Elisabeth jagte das Opfer

Elisabeth konnte das Opfer wohl nicht leiden sehen und erlöste es von seinen Qualen :-)

Fazit:

Ab und an mussten wir schon mal unsere Pfeile im Laub der Bäume suchen.
Doch sei dieser Umstand den Winhöringern verziehen. Meines Erachtens haben diese einen der schönsten Parcours in Deutschland aufgebaut.

Herrliche Ziele in einer wunderschönen Landschaft mit Liebe in Szene gesetzt. Was will man da noch mehr?

Und für diese wunderschönen 32 Ziele bezahlt man als Gast 8,- Euro.

Wir werden jedenfalls jedes Mal, wenn wir unsere Verwandten besuchen bei den Winhöringern vorbei schauen. In Zukunft mindestens zu viert, weil auch Elisabeth und Heinz dieses Erlebnis begeistert hat.

Hier gibt es ein paar Bilder mehr in der Fotogalerie.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. November 2010 um 19:11 Uhr
 
3D Parcours des VfL Landshut PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Konrad   
Dienstag, den 09. November 2010 um 16:35 Uhr

3D Parcours des VfL Landshut

Am 30. Oktober 2010 sind Claudia und ich, von Ulm kommend, an München vorbei in Richtung Dorfen unterwegs.

Das Wetter war sonnig - mit Tendenz Fön. Von der Autobahn A8 aus präsentierte sich das Alpenpanorama von seiner schönsten Seite - die Gipfel zum Greifen nahe.

Es wäre eine Sünde gewesen, an diesem herrlichen Tag keinen Bogen in die Hand zu nehmen. Natürlich hatten wir den Parcoursführer von Bowmen dabei. Es zeigte sich, dass ganz in der Nähe unseres Ziels der 3D Parcours des VfL Landshut zu finden ist.

Die Koordinaten flugs ins Navi eingegeben und festgestellt, dass der Umweg zu verschmerzen war.

Wir hatten sogar noch die Zeit einen Kaffee in der wirklich idyllischen Altstadt von Landshut zu uns zu nehmen. Unweit der Stadt wurden wir durch das Navi ans Ziel geleitet. Dem Bogenführer entnahmen wir, dass Walter Mittermeier die Kontaktperson sei. Am Telefon erfuhren wir von ihm, dass der Parcours geöffnet sei und man bitte unten an der B15 parken solle, nicht oben an der Wiese.

Der Parcours ist von der Straße aus gut einsehbar.
Den Weg zum Startpunkt fanden wir ebenfalls recht einfach.
Einschießen und Kasse
Fell-Fuchs

Allgemein ist zu bemerken, dass der Parcours einen sehr gepflegten Eindruck macht.
Es sind 28 Ziele gestellt - darunter sehr anspruchsvolle Schüsse.

 

Das Ziel Beschreibung zum Ziel
Als eine Besonderheit des Parcours ist eine Tafel bei jedem Ziel aufgestellt, welche das zu jagende Tier erklärt. Da stehen Name, lateinische Bezeichnung, Verbreitungsgebiet und Beschreibung des Tieres. Eine super Idee. Wenn man mal nicht so richtig trifft, lernt man wenigstens etwas ;-)
Schöner Treffer

Was besonders angenehm aufgefallen ist, dass hinter jedem Ziel ein ausreichender Pfeilefang vorhanden ist. Ich glaube mich daran erinnern zu können, dass wir kein einziges Mal unsere Pfeile suchen mussten.

Des weiteren waren eigentlich überall Treppen und Wege angebracht.

Am Startpunkt kommt man nach dem halben Parcours wieder vorbei. Hier gibt es einen Tisch mit Sitzgelegenheit und Labestation für eine Pause.

Alles in allem kann man ruhigen Gewissens behaupten, dass dieser Parcours recht Familien freundlich ist.

Als Nichtmitglied hat man 7,- Euro für die Benutzung zu bezahlen (als Erwachsener im Jahre 2010).

Das ist ein wirklich angemessener Preis!

Wer in der Nähe ist und seine Ausrüstung dabei hat, kann hier gemütlich ein paar nette Stunden verbringen - je nachdem, wie lange man halt für 28 Ziele benötigt, die recht nahe gestellt sind. Weite Wege sind nicht zu bewältigen. Gutes Schuhwerk sollte man dennoch tragen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. November 2010 um 19:05 Uhr
 
Grüntenbogen 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Konrad   
Samstag, den 11. September 2010 um 18:34 Uhr

Grüntenbogen im Allgäu 2010

 

Bei einem Familienausflug besuchten wir die Anlage von Grüntenbogen. An einem Samstag Nachmittag erreichten wir bei herrlichem Wetter Rettenberg am Grünten...

 

Grüntenbogen im Allgäu ... Klein aber fein kann man hier nur sagen!

Es ist genügend Platz zum Einschießen vorhanden. FITA Anlage
Bogenhäuschen Hier kann man sich eine Ausrüstung ausleihen.

Wer betreibt schon einen Bogenparcours in einem ehemaligen Steinbruch?
Ein Pfeilehändler? Dachte ich zuerst.

Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Wir hatten unseren Sohn Fabian dabei. Einen absoluten Anfänger. Er schaffte es den Parcours zu meistern, ohne einen einzigen Pfeil zu verlieren.

Parcours in einem ehemaligen Steinbruch?
Steinig ist es schon Doch wenn man sich daran hält, dass man lieber zu hoch als zu niedrig anhalten soll, klappt es mit dem Schießen ohne Pfeilverlust recht gut.
Bei allen Zielen ist ein Pfeilfang vorhanden. Nur wenn man zu tief schießt, kann es zu Pfeilbruch kommen.
Für mich persönlich ist das "bewegte" Pferd der absolute Höhepunkt der Anlage.
Am Hintern ist ein Schlater, der den Gaul in Gang bringt.
Gar nicht so einfach hier die Balance zu halten und einen Treffer beim Hirsch zu landen.
Das Pferd bewegt sich
Treffer am Hirsch Wie man sieht ist es durchaus machbar. Unser Anfänger brauchte 5 Pfeile. Ich brauchte 2 Pfeile. Claudia nur einen. Respekt!

Der "Hit" ist ebenfalls das Wackelbrett. Da ist schon das normale Stehen auf dem Ding eine höhere Kunst. Von dem Ding herunter dann noch einen Pfeil zu schießen ist eine Steigerung. Wenn man dann nicht trifft einen weiteren Pfeil einzulegen ohne das Ding zu verlassen ist schon fast unmöglich.

Das dachte sich Claudia wohl auch und traf wieder mit dem ersten Pfeil.

Wackelbrett
Die Schneeziege Ein weiteres Highlight ist der Weitschuss auf die Schneeziege.

Fazit:

Der 3D Parcours ist eine sehr kleine aber feine Anlage. Auf kleinstem Raum findet man hier sehr abwechslungsreiche Schüsse. Es sind momentan 15 Ziele gestellt, doch kann man diese mehrmals aus verschiedenen Positionen schießen. Ebenfalls haben die Geschicklichkeitsschüsse einen gewissen Reiz.
Und endlich einmal ein Parcours der kurzen Wege. Man kann diesen Parcours in einer knappen Stunde 2x schießen. Auch das hat seinen Reiz.

Wir werden auf alle Fälle wieder vorbei schauen.

Internetseite von Grüntenbogen.

Alle Bilder in der Bildergalerie.


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. September 2010 um 20:04 Uhr
 
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